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1. August 2016
Redaktion

Verantwortung beim Unfallschutz tragen

Unternehmer tragen nicht nur Verantwortung für den Fortbestand
ihres Betriebes, sondern sind auch für die Unfallverhütung zuständig.
Von Thomas Schmidt


Foto: BG ETEM

Unterstützung dafür bietet nun die BG ETEM mit einer neuen Broschüre „Verantwortung in der Unfallverhütung”. Sie gibt Antworten auf Fragen wie: Welche Aufgaben hat die Unternehmensleitung konkret, wenn es um die Sicherheit und den Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz geht? Inwieweit kann sie Verantwortung übertragen und den Arbeitsschutz so organisieren, dass die Risiken
für Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten vermindert werden? Wie unterstützt die Berufsgenossenschaft?
So erhält die Unternehmensführung Hilfe dabei, eine Grundlage für Sicherheit und Gesundheit im Betrieb zu schaffen und Fach- und Führungskräfte sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für das Thema zu sensibilisieren.
Zu bestellen ist die Broschüre „Verantwortung in der Unfallverhütung”
per E-Mail: versand@bgetem.de oder Tel. 0221/3778-1020, Bestellnummer JB 011; kostenlos für Mitgliedsbetriebe der BG ETEM (andere Besteller zahlen 2,50 Euro zzgl. Versandkostenpauschale).
Sie kann aber auch im BG ETEM Medien­shop heruntergeladen werden:
www.bgetem.de, Webcode 12201321. Klicken Sie im Medienshop auf den ­Bereich „Leitfaden/Kommentar Recht”.

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Betriebsziel Verkehrssicherheit
Unfälle auf dem Arbeitsweg oder bei Dienstfahrten passieren allzu häufig, weiß die BG ETEM aus ihren Mitgliedsbetrieben. Betroffene können schwere Verletzungen davontragen – manchmal mit dauerhaften Folgen für die Gesundheit. Für Unternehmen kann das bedeuten, dass Beschäftigte längere Zeit ausfallen und Betriebsabläufe neu organisiert werden müssen.
Betriebe können den öffentlichen Straßenverkehr nicht kontrollieren – und dennoch sind Wege- und Dienstunfälle kein unabänderliches Schicksal. Denn Verkehrsunfälle entstehen zu 90 Prozent durch menschliches Fehlverhalten. Unternehmen jeder Größe können viel bewegen, um das Sicherheitsbewusstsein ihrer Beschäftigten zu fördern. Welche Möglichkeiten sie haben, erörtert Prä-
ventionsexpertin Ina Papen im Magazin „etem”. Ob Unterstützung bei der Verkehrsmittelwahl, intensive Unterweisung bei Dienstfahrzeugen oder Anpassung der Arbeitsorganisation: Die Diplom-Gesundheitswirtin präsentiert ein ganzes Bündel an Maßnahmen, um langfristig die Verkehrssicherheit aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu erhöhen.
Zudem bietet die BG ETEM ihren Mitgliedsunternehmen ein umfangreiches Maßnahmenpaket. Es umfasst beispielsweise Fahrsicherheitstrainings oder ­Aktionsmittel, wie einen Airbag-Helm für Radfahrer. Die BG ETEM entwickelt ständig gemeinsam mit dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat e. V. Materialien, Filme und Schulungsunterlagen, die in puncto Verkehrssicherheit aufklären und dafür sensibilisieren. Das aktuell Magazin „etem“ gibt es unter www.bgetem.de, Webcode 11364615.

Ausgabe 5/2016

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Foto: Andrey Popov/Adobe Stock
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